Hannover

Suchbegriffe April 2009

Und nun einmal etwas völlig anderes. Ich interessiere mich immer dafür, wie die ganzen Leute (na, so viele sind es nicht) auf das bloggende Hannover kommen, und deshalb mache ich natürlich auch eine Auswertung der Logdateien des Webservers. Auch, wenn man es kaum glaubt, aber einige kommen natürlich auch über Suchmaschinen auf diesen kleinen Aggregator, und so mancher Suchbegriff reizt doch zum Nachdenken oder auch zum Lachen. Hier eine ganz kleine Auswahl:

februar — Drei Mal landete jemand mit diesem doch recht allgemeinen Wörtchen hier, und wohl auch überall sonst, wo ein Datum mit ausgeschriebenem Monatsnamen über einem Text steht. Was jemand wirklich sucht, der einen solchen Suchbegriff eingibt, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.

hannover — Wer dieses Wort in Google eingibt, muss sich schon durch so manche Ergebnisseite klicken, bis er hier angelangt ist. Und genau das haben fünf Besucher getan. Es tröstet mich, dass wenigstens fünf Menschen da draußen herumlaufen, die im April die anderen Seiten zu Hannover noch nicht ausreichend interessant gefunden haben und die deshalb einen Blick darauf geworfen haben, was in Hannover so gebloggt wird.

Und nun ein paar obskurere Suchbegriffe.

1. mai ausgetauscht hannover — Wie, haben wir da noch etwas vor uns? Wird die Stadt vielleicht gegen etwas Hübscheres ausgetauscht? Nein, das will ich nicht. Das kenne ich schon. Man nannte es früher “Stadtplanung”…

blogwiese unterseiten — Ich ziehe eine Wiese voller Gänseblümchen unterm Baum vor.

die ostfriesen sind rassisten — Und die Bayern erstmal… ;-)

hannover konsumverzicht revolution — Das klingt eigentlich nach einem ganz sympathsichen Programm, aber irgendwie wird man die meisten Menschen hier nicht zum Konsumverzicht überreden können.

maschsee miau m.i.a.u. — Wenn ich da lang gehe, höre ich eigentlich mehr bellende Geräusche. Und keuchende von den Joggern und den Nordischen Wandlern mit ihren klappernden Gehhilfen.

mein balkon foto mai — Wie, du hast ein Foto von deinem Balkon gemacht und brauchst jetzt Google, um es wiederzufinden?

selbstmord mit dem holzkohlegrill — Wenn du dich vorher in kleine Stücke schneidest, denn duftet das sogar recht appetitlich. Die passende Saison hat ja gerade erst angefangen. Die praktische Durchführung ist aber dennoch schwierig…

Rückblick Februar 2009

Ach ja, der Februar ging mal wieder besonders schnell vorbei. Ob das daran liegt, dass er so wenig Tage hat… ;-)

Ein frohes, neues Jahr…

Wenn man die Bezeichnungen der Monatsnamen und die ganzen, kleinen Schrägheiten in unserem grgorianischen Kalender ernst nimmt, begann das neue Jahr am 1. März. Deshalb heißen die Monate “September” (siebter), “Oktober” (achter), “November” (neunter) und “Dezember” (zehnter) so, wie sie eben heißen, und aus ebenfalls diesem Grunde hat der Februar seine Sonderstellung, wurden in diesem Monat doch die 28 “Resttage” des Sonnenjahres untergebracht — zusammen mit dem gelegentlich erforderlichen Schalttag, weil die Erde für einen Umlauf um die Sonne ungefähr einen Vierteltag mehr als 365 Tage braucht.

Es ist nur ungefähr ein Vierteltag, so dass es nicht ausreicht, alle vier Jahre einen Tag an das Jahr anzuhängen. Diese Einsicht führte zur Reform des julianischen Kalenders (von diesem General und späteren Kaiser Julius Cäsar, der in seinen Texten Wörter zusammenstellte, die niemals zusammen gehörten, Wörter auseinanderriss, die niemals hätten getrennt werden sollen und der in jedem Lateinunterricht bis heute ein Albtraum sein kann) durch Papst Gregor (der neben dieser Reform des Kalenders auch einige weit gehende liturgische Reformen durchführte). Seitdem wird nicht nur alle vier Jahre ein Schalttag eingefügt, dieser fällt zudem auch alle 100 Jahre weg, wenn die Jahreszahl nicht ohne Rest durch 400 zu teilen ist. Das reicht, um für lange Zeit Probleme mit dem Kalender zu vermeiden. Es reicht aber auch, um jeden Programmierer von Kalenderanwendungen zur Weißglut zu treiben. Man hätte doch die Tage ganz einfach linear durchnummerieren können… ;-)

Aber warum der Jahresbeginn auf den Januar gelegt wurde, ist mir eher unverständlich. Der März ist viel “logischer”, beginnt hier doch der landwirtschaftliche Zyklus des Lebens mit der Aussaat — einmal ganz davon abgesehen, dass endlich die Tage spürbar länger werden. Und das kommende Osterfest kümmert sich gar nicht um den Kalender, es bleibt immer der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Äquinoktie (das ist die gleiche Länge des Tages und der Nacht) zum Frühlingsanfang. Was Programmierer davon halten, kann ich leider nicht mehr in besonders zahmen Worten ausdrücken und lasse es deshalb lieber ganz — sonst hält noch jemand diesen Aggregator hannöverscher Blogs für jugendgefährdend. Werber freuen sich jedenfalls über die jetzt wieder mögliche österliche Ikonografie für ihre recht einseitige Kommunikation, und Spammer kommen mit den Festen schon mal durcheinander. So einfach sich das Christentum auch installieren und bedienen lässt, ein paar Schwächen hat es dennoch als Altlasten angesammelt.

Für mich beginnt das neue Jahr jedenfalls im März, fernab von den fürchterlichen Festen am Ende des Dezembers. Was natürlich nicht heißt, dass es nicht für den einen oder anderen doch etwas zu feiern gibt — Herzlichen Glückwunsch zum Dreißigsten, Mira!

Vierzig Tage vor Ostern ist übrigens Aschermittwoch, und da geht die Zeit des Karnevals vorbei. Gut so! Leider bleibt einem nach dem Ablauf des Aschermittwochs auch so einiges vom ganz normalen, zum Scherz reizenden Irrsinn erhalten. Nicht so gut! Und manchmal vergeht einem in dieser nicht mehr satirefähigen Monströsität sogar das Scherzen. Noch schlimmer. Vielleicht sollte man sich spielerischer, mit einer Anziehpuppe, an die große, ferne Politik herantasten — aber eine Voodoo-Puppe wäre vielleicht ein noch besseres Geschäft. Zumindest so lange, bis die verstehen, was dieses Internet eigentlich ist.

Bloggertreffen

Das Bloggertreffen am 8. Februar hat zu keiner großen Resonanz in den hier aggregierten Blogs geführt — und ich habe es auch nicht geschafft, mich dorthin zu bewegen, weil ich immer so einen Widerstand gegen das Betreten der allzu direkten Innenstadt verspüre. Einen noch größeren Widerstand spüre ich übrigens gegen das Betreten eines Kinos, von daher werde ich wohl beim nächsten Mal noch weniger Motivation spüren. Das sollte aber niemanden abhalten, sich dafür anzumelden. Vielleicht besorge ich mir ja doch noch ein Mittelchen gegen den innerstädtischen Stress.

Themen

Ach ja, Kino: Es gab mal wieder unter dem üblichen Theater die Verleihung der Academy Awards. Klar, dass das für Menschen, die dem Treiben der(Achtung! Gefährdetetes deutsches Wort!) Lichtschauspielhäuser etwas mehr abgewinnen können als ich zum Grund wird, eine lustige gemeinsame Nacht zu verbringen. Passend zum US-amerikanischen Ereignis wird auch die Ernährung ein bisschen ungesund. Allerdings sollte man in Zukunft verbieten, dass die Filme erst nach der Verleihung in Deutschland zu sehen sind, wie soll man sich denn sonst auf so eine Nacht vorbereiten?

Vielleicht sollte man auch einmal einen Preis für besonders aufgeführte Geschichten aus der Wirklichkeit verleihen, den “Lolli”. Mein völlig abgelutschter Lolli des Jahres 2009 geht an eine Geschichte, die Hannover wohl noch lange beschäftigen wird: An den nunmehr wohl endlich gescheiterten Umbau des Ihmezentrums zum so genannten “Lindenpark”. Natürlich bleibt uns allen dieser Trümmerhaufen noch lange erhalten, und einige Menschen wohnen jetzt sogar in diesen Ruinen einer wie das Blaue vom Himmel herab versprochenen Zukunft. Die völlige Verantwortungslosigkeit aller Beteiligten gegenüber der Stadt Hannover, den Menschen in Linden und den Bewohnern des Ihmezentrums ist nur noch widerlich. Gar nicht auszudenken, was geschehen wird, wenn jetzt auch noch das Frühjahrshochwasser etwas härter kommt und die ziemlich ungeschützte Substanz in den Tiefgaragen einmal mehr so richtig überflutet wird — es wäre ja nicht das erste Mal. Die Idee, eine Tiefgarage in einem Flusstal zu bauen, ist ja auch gnadenlos blöd. Genau so blöd übrigens wie die Idee, dass ein doch eher abseitig gelegenes 08/15-Einkaufszentrum im kalten Design aus Stahl, Granit aus Glas in direkter Nachbarschaft der lebendigen Limmerstraße eine ernsthafte Chance hat. Oder haben die wirklich geglaubt, dass sich jemand aus größerer Ferne zu dieser tristen Burg aufmachen würde und nicht doch lieber in die hannöversche Innenstadt fährt? Haben die sich etwa doof gekifft? Da helfen auch keine als Journalismus getarnten, misslungenen Werbebeiträge in windigen Reklameblättern mehr, die Idee ist mausetot.

(In Linden haben übrigens etliche Leute, mit denen ich in letzter Zeit gesprochen habe, eine Stinkwut, und das überschreitet auch parteipolitische Grenzen. Die Vorstellung, dass der gescheiterte Wahnsinn namens “Lindenpark” auf Jahre hinaus die klammen Stadtkassen belasten wird, ohne dass auch nur ein Mensch für diese Geschichte zur Verantwortung gezogen werden wird, löst selbst bei besonneren Menschen ziemlich unfriedliche Wünsche aus. Vor allem, nachdem die Bücherei für Linden-Nord aus “Kostengründen” geschlossen wurde — wer braucht schon solche zivilisatorischen Segungen wie eine Leihbücherei, die nur irgendwelchen armen Unterschichtlern den Zugang zur Bildung ermöglicht. Ich erwähne das hier nur mal so am Rande, weil in den nächsten Wochen auch ein Blogprojekt zu Linden online gehen wird, um der Madsackschen Verweigerung des Journalismus mal etwas entgegen zu setzen. Die hannöversche Presse scheint doch etwas andere Prioritäten zu haben.)

Ach nee, bei so viel Tristess will man sich nur noch abwenden — aber selbst in München-Haidhausen herrscht die Tristesse. So hässlich ist es in Hannover doch wieder nicht, da gibt es wenigstens Licht am Maschsee. Jedenfalls so halbwegs. Na, denn vielleicht doch lieber Orchideen.

Gegen die Bräune im Mai

1. Mail 2009 - Hannover - Bunt statt Braun -- Keinen Meter! Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch!

[via]

Braun vor Augen wird einem übrigens auch jetzt schon, wenn man über die “Hannover Zeitung” stolpert. Dort darf übrigens jeder Revisionist seine eigene Version der deutschen Geschichte in den Kommentaren erspinnen, wenn es nur braun genug bleibt.

Neues

Gedanken zu meiner Welt“, so der schlicht tönende Titel eines Blogs, das nicht verleugnen will, dass sein Autor ein 96-Fan ist. Aber neben dem Fußball kommt auch der Wahnsinn des Masterstudienganges an der hannöverschen Universität nicht zu kurz.

Obwohl sie nicht mehr ganz so “bloggig” ist und recht ambitioniert als ein Online-Journal daherkommt, ist die langeleine.de auch im Aggregator angekommen — obwohl es sich in meinen Augen auch um einen Grenzfall handelt, der nur wenig an ein persönliches Tagebuch erinnert.

Post des Monats

Unfassbar, was ein Blogger als Hassmail kriegen kann:

Unfassbarer Text einer Hassmail

Dem anonymen Autor dieses bemerkenswerten Dokumentes seiner intellektuellen Reife lege ich nahe, doch lieber zur Bildzeitung zu greifen, bevor er sich so genannte “Blogs”, also die chronologisch sortierten Mitteilungen ganz gewöhnlicher Menschen anschaut… ;-)

Manchmal hat es wohl auch Vorteile, wenn man nicht in den Charts aufscheint — man muss sich ob der geringeren Wahrnehmung nicht mit solchen Idioten beschäftigen.

Klar, dass hier mal wieder alles völlig subjektiv von mir ausgewählt und in zuweilen sonderbare Zusammenhänge gebracht wurde. Ebenfalls klar, dass das alles beliebig zerpflückt werden darf. Unfassbarerweise habe ich mir heute einen derartigen Strunz zusammengeflickt, dass ich sogar von einem “Rückblick Februar 2008″ titelte — der Link auf diesen Beitrag konserviert diesen Fehler zu meiner verdienten Schande. (Und so etwas setzt seine Pingbacks in etlichen hannöverschen Blogs ab!)

Rückblick September 2008

Ich weiß nicht, ob ich wirklich fortan jeden Monat eine Blogschau über die hier aggregierten Blogs aus Hannover schreiben will, aber ich fange einfach einmal damit an, den wenig einfallsreichen Titel “Rückblick Monatsname Jahreszahl” darüber zu schreiben. Vielleicht finde ich ja wirklich jeden Monat dieses bisschen Muße und die sonstigen Möglichkeiten dazu.

(Wenn übrigens ein Leser dieser Seiten die Lust hat, solche Rückblicke zu schreiben — bitte einfach bei mir melden. Ich gebe gern die Autorenrechte dafür.)

Blogleichen

Zunächst gibt es etwas Deprimierendes zu erwähnen, wir haben zwei Blogleichen zu beklagen.

Den Schwarzen Punkt werden gewiss nicht zu viele Menschen vermissen. Wo einst ein paar Gothics aus Hannover eine Art virtuelles Boulevardblatt errichtet haben, das die dümmsten Entwicklungen rund um die zunehmende Kommerzialisierung ihrer Szene mit zersetzender Kritik begleitete und teils sehr lesenswerte Artikel aus den szenetypischen Interessengebieten veröffentlichte, da hat man sich jetzt wohl endgültig von den Gothics zu den Toten gewandt. Oder wie sonst soll man die folgende Stellungnahme zu einer Abschaltung des Blogs verstehen:

Der Schwarze Punkt - Hier ruhen und schweigen die Toten! - Archiv der Website herunterladen

Im Moment gibt es keine weiteren Informationen darüber, welche Umstände und Erwägungen dazu führten, dass dieses Blog vom Netz genommen wurde. Eine juristische Schwierigkeit kann es jedoch nicht gewesen sein, sonst würden die einst veröffentlichten Texte nicht in Form eines offenbar vollständigen Archives angeboten. Vielleicht sind die Betreiber einfach ihrer eigenen Haltung überdrüssig geworden, vielleicht hat ein wichtiger Autor der kleinen Gruppe nicht mehr mitgemacht, vielleicht gab es auch eine ganz andere Entwicklung. Sicher ist nur, dass sich einige in zäher und gut begründeter Arbeit kritisierte Personen ganz gewiss über das Verschwinden des Schwarzen Punktes aus dem Internet freuen dürften.

In jedem Fall ist es schade um ein sehr ungewöhnlich ausgerichtetes Blog, das zuweilen heftiges Kopfschütteln bei mir verursachte.

Ein etwas allgemeiner interessantes, aber auf teilweise hohem Niveau schreibendes Blog war Mythopoeia — The Making Of Myths, das jetzt seit mehreren Wochen nicht mehr online ist. Selbst die Domain des Blogs existiert offenbar nicht mehr.

Ich habe Mythopoeia vorerst im Aggregator belassen, weil ich wirklich hoffe, dass es sich nur um Probleme vorübergehender Natur handelt und dass das Blog bald wieder da ist. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Beachtenswertes

Ganz gewiss beachtenswert und geradezu typisch hannöversch ist der Frontbumpersticker, der aus Hannover in die Welt ruft. Und zwar vor allem aus dem Steintorviertel, manchmal einschließlich der damit verbundenen Exzesse. Ein solcher Schwerpunkt des Schreibens und eine derartige — für meinen Geschmack etwas rohe — Lebensfreude fällt im Aggregator immer wieder einmal auf. Ich könnte ja jetzt lange Pamphlete darüber schreiben, dass so etwas für Mitglieder der CDU durchaus in meine Erwartungen passt, aber ich beschränke mich lieber mit dem Trost, dass das Bloggen ganz von allein für ein weltanschauliches Gleichgewicht sorgt. Zumal es wirklich kein reines Jubelblog über unsere tolle Stadt ist, sondern so mancher kritische Vergleich und so manche bissige Anmerkung darin auftaucht. Und wo sonst in derzeit hier aggregierten Blogs werden schon solche Fragen aufgeworfen wie dort;-)

Einmal ganz davon abgesehen, dass das Blog mit dem Banner für das bloggende Hannover geziert wird.

Post des Monats

Der Dwarslöper hat entlarvt, aus welchem Grund der Large Hadron Collider in Wirklichkeit abgeschaltet wurde — eigentlich schade, ich hatte mich so auf den Weltuntergang durch künstliche schwarze Löcher gefreut. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. ;-)

Alle Wertungen hier sind absolut subjektiv und können beliebig zerpflückt werden…

HBlox läuft wieder

Ich habe dieses Projekt ja begonnen, weil der hannöversche Aggregator HBlox wochenlang ausfiel, ich eine solche lokale Aufbereitung aber sehr zu schätzen gelernt habe. Bei meiner persönlichen Auswahl von “Blogliteratur” lasse ich mich eher von künstlerischen und weltanschaulichen Schwerpunkten leiten. Das regelmäßige Lesen der Texte hannöverscher Blogger schuf mir ein interessantes Gegengewicht jenseits meines gewöhnlichen Interessenkreises, das ich schnell wieder zu vermissen lernte.

Von daher bin ich angenehm überrascht, dass HBlox zurzeit wieder (und hoffentlich noch lange weiter) läuft. Es gibt zwar einige kleinere Probleme mit mehrfach auftauchenden Posts, aber die Grundfunktion des Aggregators scheint wiederhergestellt zu sein. Ich hoffe sehr, dass die bestehenden Probleme dieser Plattform auch bald der Vergangenheit angehören, und ich bin gern bereit, daran mit meinen Kenntnissen mitzuwirken, wenn dies hilfreich sein sollte.

Wer hier im Aggregator erscheint und dort (noch) nicht, ist meiner Meinung nach gut beraten, den Betreiber um Aufnahme seines Blogs auch dort zu bitten — es handelt sich schlicht um die etabliertere und bekanntere Plattform für hannöversche Blogs. Einfach eine Mail schreiben und darum bitten, dass das Blog in HBlox aufgenommen wird.