Das bloggende Hannover

Stimmen aus einer unterschätzten Stadt

Kein August-Rückblick

Trotz “konspirativen” Bloggertreffens und jeder Menge Anmerkungen, die mich eigentlich jucken, werde ich nicht dazu kommen, einen Rückblick für den August 2009 zu schreiben. Das liegt zum Teil auch an der Whitedarkness Siebzehn, die in wenigen Tagen bevorsteht und mit einer Reihe Kram aus der “wirklichen Welt” an mich herantritt, zum Teil aber auch daran, dass bei mir im Moment eine eher trübe Zeit herrscht, in der ich nicht immer so kann, wie ich gern möchte. Man könnte es einfach als einen Sommerurlaub betrachten, wenn es auch nur halb so erfreulich wäre.

Aber wer unter den hannöverschen Bloggern die Lust findet, einen Rückblick zu schreiben — immer nur zu… ;-)

Rückblick Juli 2009

Was für ein schöner Sommertag! Es ist jetzt 2:00 Uhr und es hat sich auf 21 Grad Celsius “abgekühlt”. Der laue Wind aus Südost ist auch nicht erfrischend. Wenn es gerade nicht so anstrengend wäre, könnte man bei diesem schwülen Vorgeschmack auf die Hundstage so viel unternehmen. Na, zum Schreiben des kleinen Rückblickes wird es noch reichen — und zwar, bevor der Bürgerkrieg über Hannover und das Ende kommt. Oder doch zumindest der Herbst.

(Die Vorboten des Endes sind unübersehbar, die Beweise für den Weltuntergang erdrückend: Einige Blogs werden gar nicht mehr gelesen. Die Stimme Gottes an die Jugend ist verstummt. Die Entwarnung kann da nicht entwarnen.)

Themen

Wie immer: Es wurde in jeder nur erdenklichen Situation gebloggt…

Es gab ein Schützenfest, das aufgebaut werden musste. Denn musste marschiert und in üblicher Weise gefeiert werden. Wer mitmachen wollte, konnte sich im Internet vorbereiten. Auch gute Ratschläge für die Teilnahme sollten nicht ausgeschlagen werden. Und zum Glück ist es nach anderthalb Wochen wieder vorbei. Dafür kann dann gleich das Maschseefest am hitlerschen See aufgebaut werden, wo es nun aus dreißig internationalen Pfannen zum Himmel stinkt. Ach, ich bin aber auch wieder ein Miesepeter!

Der Computer ist ein ewiges Thema, wer einen hat, hat eigentlich immer etwas zu schreiben. Manchmal eher etwas unverständlich, manchmal hat der Servercluster bei Google komische Gedanken, und manchmal hat der zickige Rechner sich einfach abgeschossen, will ein bisschen neu installiert werden und die dabei auftretenden Probleme lösen sich auf unverständliche und automagische Weise. Das Ganze wird dem Anwender in unverständlicher Ausdrucksweise serviert. Nur die Inhalte einiger Übersetzungen und einiger Spams sind noch kryptischer. Da freut man sich doch, wenn auch einmal hübsche Ergebnisse entstehen. Aber alles in allem möchte man beim Anblick der gegenwärtigen und kommenden Technik eher in eine Vergangenheit zurück, in der die Zukunft noch faszinierend erschien.

Tja, wer einen Computer hat, braucht auch immer Zubehör. Zum Beispiel eine spülmaschinenfeste Tastatur. Oder auch mal Poken.

Manche Leute wollen sich auch mit einem Computer und diesem tollen Internet um einen Job bewerben. Ist nur doof, wenn offenbar viele derartige Bewerbungen so gruselgrottig sind, dass mal eine Anleitung fürs Bewerben gegeben werden muss. Das erinnert mich an die Zeiten, in denen ich jeden Tag fünf bis acht dieser Dinger zu bearbeiten hatte — und ich weiß seitdem, dass auch ein Studium der Informatik und eine längere Auslandserfahrung noch nicht dazu führt, dass jemand ein einigermaßen strukturiertes, deutsches Dokument verfassen kann. (Interessanterweise waren die englischsprachigen Bewerbungen um Klassen besser.) Wenn das die Elite ist, denn will ich den Bodensatz unseres Bildungssystemes gar nicht mehr kennenlernen. Der lässt sich wohl am liebsten selbst umwerben. Ob da wohl ein Bildungsstreik Abhilfe schaffen kann…

Manchmal möchte man am liebsten auf dem Mond sein. Aber da waren schon vier Jahrzehnte lang keine Menschen mehr.

Da geht man denn vielleicht doch besser ins Kino. Wer Harry Potter sehen will, wird ja gut bedient; und wer es doch lieber etwas metzeliger und trashiger hat, der muss wohl mit dem Fernsehsessel vorlieb nehmen.

Oder mal Zeitung lesen? Da weiß man wenigstens, was man hat. Zum Beispiel heißt die “Suchfunktion” so, weil man in den Ergebnissen lange suchen muss — sonst wäre es ja eine “Findfunktion”.

Wer die Zeitung mit diesem Ruch der Faktizität nicht mag, der mag vielleicht lieber Lyrik. Eine Aussage wie “So wie Eisen, Ihre liebevolle Gerät muss diese Summe Härten!” kann man ja nicht mehr anders bezeichnen. Und auch die reguläre Werbung kann eigentümlich lyrisch wirken. Ebenfalls trendig in der Werbung ist die Realsatire. Aber an Schwitters kommen die Werber bei allem Bemühen doch nicht heran. Immerhin: Schön zu sehen, dass Werber auch Schönes machen können — und nicht immer so komische Produkte wie ein Bier in Pink.

Ausblick

Vor uns liegt ein Wahlkampf zum Deutschen Bundestag, der gewiss auch seine Wellen in den Blogs schlagen wird. Die Piratenpartei hat schon ihren ersten Schaden weg. Schon jetzt wird über die Endlagerung von SPD-Politikern spekuliert. Und über Ministerinnen hergezogen, nicht etwa wegen ihrer desaströsen Geldverbrennung (Gesundheitskarte), sondern wegen ihres Dienstwagens. Und allerlei Umfragen sollen Stimmung machen, während sich die Armut in Deutschland ausbreitet. Manchmal ist es eben alles nur noch zum Kotzen, und das wird sich wohl auch nach der Wahl nicht ändern.

Vor der Wahl ist jedenfalls ein Bloggertreffen. Das ist doch eine gute Alternative zum Fährmannsfest, das übrigens in Fußwegentfernung stattfindet. (Dort kann man immerhin einmal ein bisschen altmodischen Bluesrock ganz ohne Radio erleben.) Das mit dem Bloggenden Hannover habe ich übrigens gern gemacht;-)

Und das mit dem Fußball und seinen “Weisheiten” geht auch bald wieder los. Dabei muss doch nur das Runde in das Eckige.

Post des Monats

Der Internet-Brief der Deutschen Post funktioniert einfach nicht.

Bloggertreffen: 2. August 2009

Wir hatten es lange, lange nicht mehr. Ein Bloggertreffen. Und deshalb hat eine kleine, konspirative Minderheit beschlossen, dass das nächste Bloggertreffen am 2. August 2009 ab 15.00 Uhr im Café Übü in Hannover-Linden stattfinden soll.

Die Einladung ergeht wie üblich nicht nur an aktive Blogger, die sich zu gewohnt wirren Themen unterhalten werden, sondern auch an jeden, der einmal sehen möchte, wie so ein Blogger aussieht.

Das Café Übü befindet sich in der Elisenstraße 61 und ist auch gut mit der Straßenbahn zu erreichen (Linie 10, Haltestelle Leinaustraße, etwa fünf Minuten Fußweg). Wenn das Wetter nicht ganz so sibirisch wie heute ist, kann man beim Übü auch gut draußen sitzen… ;-)

Bloggertreffen am 15. März

Das Blog-ha.us kombiniert den kollektiven Kinobesuch einiger Blogger mit einem Bloggertreffen, weil sich das ja schließlich anbietet. Im Moment steht weder der Termin noch der genaue Ort des Treffens fest (es wird wohl das “Mister Q” werden — aber es sind ja auch noch ein paar Tage. Natürlich können auch gern noch ein paar Leute mit ins Kino kommen, aber die Freikarten sind schon weg.

Nachtrag: Das Treffen wird jetzt definitiv stattfinden, wer Interesse hat, möge sich bitte mit einem Kommentar beim Blog-ha.us kurz anmelden.

Bloggertreffen am 8. Februar

Au weia, diesen an sich deutlichen Hinweis hätte ich fast übersehen — aber zum Glück sehen die vereinigten Augen hannöverscher Blogger doch mehr als mein müdes Paar, und die Meeresfrüchte zwitschern es von allen Dächern ins Internet. So kommt denn auch noch bei mir an, was ich übersehen habe.

Also hier die — wie üblich — viel zu kurzfristige Ankündigung:

Wann? — Sonntag, 8. Februar 2009 ab 14:30 Uhr
Wo? — Im “Mister Q” am Raschplatz
WLAN? — Ja!

Eingeladen sind nicht nur Blogger, sondern auch alle Menschen, die einmal so einen “richtigen” Blogger im wirklichen Leben sehen wollen. Eine Anmeldung in den Kommentaren bei h8u wäre nett, damit der Tisch auch groß genug wird. ;-)

Rückblick Dezember 2008

Der Dezember steht ja im Rufe, ein besonders “klickschwacher” Monat zu sein. Kein Wunder: Man ist überall viel zu beschäftigt mit den typischen Festen zum Jahresende, um mal ein paar eher vergnügliche und private Blicke in das Internet zu tun. Vor allem, wenn man so sehr mit den Festtagen und der Häufung der Weihnachtsfeiern beschäftigt ist…

Na, nun befindet sich das ziemlich durchwachsene Jahr 2008 in den letzten Zügen, und ich schreibe meinen kleinen Rückblick auf den Monat Dezember schon, bevor uns allen die Neujahrsansprache den letzten Rest guter Laune verdirbt. Was soll man auch sonst am zweiten Weihnachtsfeiertag bei einer Außentemperatur von minus einem Grad tun. (Ist diese kleine Anzeige des Wetterberichts vom Flughafen Hannover unterhalb der Navigation auf der linken Seite nicht wunderbar sinnlos. Dass es kalt ist, stellt man auch ohne diese genaue Information fest, und dass die durchbrochene Bewölkung in einer Höhe von 671 Metern hängt, ist von erfreulicher Irrelevanz für das eigene Leben.)

Neues

Auch im Dezember sind wieder neue Blogs dazugekommen.

An die Leine gelegt ist nach eigener tagline das Blog eines Westfalen aus Köln in Hannover. Das ist ein ziemlich harter Wechsel, und beim Erlebnis des hannöverschen Nahverkehrsbetriebes verfällt man aus dieser Sicht in eine doch hier eher unübliche Mundart. Stimmt, die KVB habe ich auch mal kennengelernt, das ist in der Tat ein ziemlicher Driss, was die sich in Köln herausnehmen. Nichtsdestotrotz, wat de üstra hier deit, dat is ook `n Schiet, ik sachs dir!

Gar nicht auszudenken, wie die Zukunft des “Nahverkehrs” bei der doch immer auch ein wenig modernitätsbesoffenen üstra aussehen könnte:


YouTube-Direktlink

Etwas völlig anderes gibt uns Zerfall D., ein Musiker und DJ, der vor allem bei den dunkler tragenden Menschen eine gewisse Bekanntheit hat. In seinem MySpace-Blog gibt es Empfehlungen für ein filmisches Genre, das eigentlich schon lange tot ist — und selbst das passt in dieses Genre: Der oft blutige, effektheischende, unlogische Trash-Film, der nicht jedermanns Geschmack ist, aber von manchem umso begeisterter genossen wird. Die kurzen Rezensionen können schon eine Hilfe bei der Auswahl für einen gelungenen Trash-Abend sein, und ich bin gespannt, ob es solche Berichte auch in Zukunft jede Woche geben wird.

Leider haben die MySpace-Blogs ein Problem mit ihren RSS-Feeds. Es wird grundsätzlich nur ein gekürzter Text ausgeliefert, und zwar, ohne dass mit einem Link in den oft schmerzhaft gekürzten Texten darauf hingewiesen wird. Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass das bloggende Hannover nur ein dürftiger Ersatz für die richtigen Blogs ist. Also: Ruhig mal einen Klick wagen, in den Blogs spielt die Musik, nicht hier. ;-)

Bloggertreffen

Sehr kurzfristig wurde das Bloggertreffen im Dezember angekündigt, und trotz der Nähe des großen Festes kamen doch ein paar Leutchen. Es war aber eine eher dünne Besetzung, die sich im Café Safran zusammenfand — und , gab es auch wieder kleinere Probleme mit Bestellungen und mit nicht bestellten Getränken…

Vielleicht werden Bloggertreffen ja in Zukunft an anderem Ort stattfinden.

Ereignetes

Weihnachten hat scheinbar alle anderen Ereignisse überschattet. Man hat im Vorfeld Türchen aufgemacht; Lebensmittel zu “Tannenbäumen” umgewidmet; andere haben Nahrungsmittel gegessen, bis sie vom wenig klimaneutralen Essen voll waren; sich mit Musik und gar nicht emanzipiert wirkenden Weihnachtsfrauen ein frohes Fest gewünscht und sich ansonsten im Kreise der Familie aufgehalten.

Nur so ein Miesepeter schreibt ausgerechnet am 24. Dezember über die hilflosen Werbemaßnahmen im Umfeld des Umbaues einer Architekturruine der Siebziger Jahre, damit auch nicht so viel festliche Stimmung aufkommt. Der hat wohl keine Familie! Stimmt, hat er nicht. Und Weihnachten feiert er auch nicht. Wenn schon Außenseiter, denn auch richtig. Am besten, man lässt ihn einfach in Ruhe, damit dieser lunatic seinen Mond für sich allein hat… ;-)

Vielleicht hat er einfach schon wegen der “geschenkten” 300 Euro zu Weihnachten die Schnauze voll gehabt.

Ach ja, es gab auch noch ein Attentat auf den amtierenden Präsidenten der USA, aber der völlig verblendete Attentäter hat in der Al-Quida-Schule nicht aufgepasst und kennt nicht den Unterschied zwischen einem Schuh und einer Handgranate. Wer weiß, was der vorher als Sprengstoffgürtel probiert hat.

Gezähltes

ZEHN ;-)

Gepresstes

Für jene, die mit WordPress bloggen, gab es eine völlig neue Version — zumindest sah diese völlig neue Version völlig neu aus, wenn man sie benutzte. Im Kern ist doch vieles gleich geblieben, aber die gesamte Benutzerführung sieht jetzt anders, vielleicht sogar ein bisschen konsistenter aus. Weh dem, der etwas betagtere Rechner zum Arbeiten verwendet und nach jedem Klick fröhliche Fehlermeldungen wegklicken darf, weil die… Moment…

*tippeltippeltippel*

find . -name "*.js" | xargs cat | wc -l

27440 Zeilen JavaScript, die darin verbastelt wurden, doch eine Herausforderung für jeden Browser sind. So etwas kommt eben raus, wenn man eine Anwendung in den Browser bringen will; selbst ein einfaches Blog kommt da schnell mit einem Wust von Code daher, der einfach nicht mehr schön ist. Aber auch das regelmäßige Umstellen der Benutzerschnittstelle löst nicht nur Begeisterung aus.

Übrigens ist das bloggende Hannover in seinem Kern auch ein WordPress-Blog, verwendet aber bewusst eine viel ältere Version, weil etliches am hier verwendeten Code gepfuscht wurde. Diese ältere Version hat aber den zusätzlichen Vorteil, dass sie auch auf älteren Rechnern noch gut zu bedienen ist.

Gewünschtes

Allen Bloggenden und Lesern wünsche ich einen angenehmen, ausgelassenen und katerfreien Kalenderwechsel. Die Jahreszahlen ändern sich ja von allein, ob sich aber auch etwas im Leben ändert, ist hingegen eine ganz andere Sache. Manchmal kann es helfen, angstfrei zu handeln, und manchmal ist selbst das nicht mehr möglich. Wer alles passiv über sich ergehen lässt, darf sich aber über den fortschreitenden Verlust von Möglichkeiten nicht wundern.

Früher hat man zum Jahreswechsel Lärm gemacht, um die bösen Geister zu vertreiben — und heute wird der Lärm eher gemacht, um den Geist zu vertreiben.

Lasst euch nicht entgeistern!

Wie immer ist dieser Rückblick eine völlig subjektive Ansammlung meine Einblicke, die beliebig zerpflückt werden kann. Im Dezember sind nicht nur die lichtvollen Momente des Tages knapp…

Bloggertreffen Dezember

Ja, ich weiß, das ist jetzt etwas kurzfristig. Das hannöversche Bloggertreffen für Dezember wird am kommenden Sonntag, dem 21. Dezember, ab 14:30 Uhr im Café Safran, zu finden in der Königsworther Straße 39 stattfinden.

Spannend sind hier zwei Fragen: Ob der Service diesmal etwas besser sein wird — und ob bei einem so kurzfristigen Termin in der für viele doch etwas stressvollen Zeit zum Jahresende auch viele Blogger und andere Interessierte kommen werden.

Oktober-Bloggertreffen, Termin

Der Termin für das nächste hannöversche Bloggertreffen steht jetzt fest.

Es wird am Sonntag, dem 26. Oktober ab 14:30 Uhr im Café Safran stattfinden, und natürlich sind nicht nur Blogger eingeladen, sondern auch alljene Menschen, die einmal so einen Blogger “in echt” sehen wollen. Aber zumindest für mich selbst kann ich da nur warnen, denn in meinem Blog sehe ich viel besser aus… ;-)

Nachtrag: Ja, die Frage ist berechtigt. Das Café Safran ist in der Königsworther Straße 39 zu finden, eventuell nötige Hinweise zur Anfahrt entnimmt man am besten Google Maps. Warum denke ich da nicht gleich dran…

Oktober-Bloggertreffen

Es wird demnächst einmal wieder ein Treffen hannöverscher Blogger geben, der genaue Termin und der Ort wird gerade in der Mailingliste des “harten Kerns” abgestimmt. Folgende zwei Termine sind möglich:

  • 26. Oktober
  • 2. November

In beiden Fällen handelt es sich um einen Sonntag, so dass wohl die meisten Interessierten Zeit haben werden. Wer in Zukunft Interesse hat, solche Treffen im Vorfeld mitzugestalten, aber noch nicht auf der Mailingliste ist, wendet sich am besten an SvOlli von hochniveau mit der Bitte, auf die Mailingliste zu kommen.

Der endgültige Termin wird demnächst hier und in vielen anderen hannöverschen Blogs veröffentlicht werden.

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