Das bloggende Hannover
Dies ist eine automatisch erstellte Liste von aktuellen Blogeinträgen hannöverscher Blogger. Eine Übersicht über ältere, hier gespeicherte Postings gibt es im Archiv.
derhenry.net
Spiegel-Horror
Ich steh’ auf diese Klassiker… This video was embedded using the YouTuber plugin by Roy Tanck. Adobe Flash Player is required to view the video. via: whudat [Link]
langeleine.de - Das Online-Journal für Hannover
Jyrki was my first love, but he won’t be my last
Konzertkritik: The 69 Eyes im Musikzentrum

Tanzte gerne mal wie Elvis: Sänger Jyrki 69
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Spielkind
Wie lerne ich Männer kennen
Da ich ja nun eine Beziehung der anderen Art führe und somit eigentlich nicht wirklich festgelegt bin, kann man sich ja mal umsehen auf dem Markt.
Wo lernt man heut zu Tage eigentlich nette Männer kennen? Hilft mir jemand suchen? Möchte mich jemand verkuppeln?
Ach ich fühle mich so Hilflos. Ich hab auch keine Zeit auszugehen. Mannö…bin gefrustet. Das sollte ich vielleicht zu beginn ändern.
Also wo gibst nette Männer?
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Frontbumpersticker
Ein Slogan für Hannover
… wird hier gefunden. Denn: unsere schöne Landeshauptstadt ist arm dran, schließlich fehlt ihr was fast jede andere Kommune hat - ein Slogan eben. Es wäre eine Story für sich wie es diese seit langem bekannte Tatsache geschafft hat in die Medien zu kommen, aber das gehört im Moment nicht hierher. Hierher gehört eher die Frage welche packende Punchline unser emsiges Stadtmarketing denn nutzen könnte um die Augen der Welt hierher zu richten. Im Artikel sind bereits einige der Versuche aufgeführt mit denen in der Vergangenheit mangelnde Inspiration unter Beweis gestellt wurde: Hannover - Stadt im Grünen, Hannover - Stadt der Wissenschaft oder Hannover - Stadt der kurzen Wege, Hannover überrascht und Hannover hat's drauf. Austauschbar bis zum geht nicht mehr, kein Wunder, dass sich davon nichts durchgesetzt hat. Auch der diesjährige Spruch Hannover - 365 Tage immer was los wird (zu Recht) unbemerkt in der Versenkung verschwinden. Sehr viel amüsanter aber letztendlich auch nicht brauchbar sind die Vorschläge von Bürgern und Medien: Hannover – die Stadt mit dem gewissen Nichts, Hannover - Hintertür zur Nordsee und (mein Favorit) Hannover – die Stadt mit dem Image-Komplex. Taugt alles nichts, es bleibt also die Frage: was dann?
Die Inspiration für einen Vorschlag, den ich ich hier im Blog (und damit weitgehend unbeobachtet von der großen Welt) machen möchte, verdanke ich einem lokalen Twitterer mit dem schönen Pseudonym Hedoniker, dem gestern auffiehl, dass die Programmierer von Hannover.de nicht wissen, dass die Internet-Suchmaschinen auch Meta-Informationen aus Webseiten lesen und in den Ergebnislisten anzeigen. Hannover.de wird daher so angezeigt:
Aaah ja. Völlig zu Recht merkte Hedoniker hier an, "wenn schon, dann bitte alles zum Thema Hochdeutsch" (so viel Klischee muss sein). Und an genau dieser Stelle dachte ich mir: Hey, eigentlich ist Hannover doch schon seit langem im Besitz des heiligen Grals der Markenkommunikation, der One Word Equity. Was das ist? Kurz erklärt - dieser kaum zu übersetzende Begriff bedeutet, dass ein (idealerweise positiv besetztes) Wort von dem der es hört sofort mit der beworbenen Marke in Verbindung gebracht wird. Beispiele sind Wörterbuch = Duden oder Taschentuch = Tempo. Im Fall von Hannover ist es eindeutig. Hochdeutsch = Hannover. Fast jeder wird diese Verbindung automatisch ziehen. Und: diese Verbindung ist exklusiv! Keine andere Stadt wird in absehbarer Zeit als typisch Hochdeutsch gelten. Es bliebe also nur eines zu tun - um das Wort "Hochdeutsch" herum einen Slogan bauen. Ein mögliches Ergebnis: "Hochdeutsch und Hoch…". Klingt komisch, ist es aber nicht. In der Umsetzung wird klar was gemeint ist:
Kurz, eingängig und unverwechselbar hannöversch. Und nicht nur das - es liefert ausserdem Raum für Wortspiele. Hochdeutsch und Hochhaus bezieht sich auf das für Hannover immens wichtige Thema der Architektur, Hochdeutsch und Hochgenuss kann für die unterschätzte hannöversche Küche werben, Hochdeutsch und Hochschule steht für die lokale Wissenschaft. Weitere Variationen kann man hinzufügen. Schick, oder?
Und jetzt kommt das Beste: das alles gibt es nur hier auf frontbumpersticker.blogspot.com. Beim Stadtmarketing sagt man weiterhin so kreative Sätze wie Hannover - 365 Tage immer was los. Oder man sagt gar nichts. Vielleicht auch nicht schlecht.
Nachtrag:
Eine Variation der Idee kommt von Unruheherd. Vielen Dank.
Auf mehrfache Anfrage hin: die Dinger sind jetzt unter einer CC-BY-NC-SA-Lizenz freigegeben. Wer das nicht kennt kann auf den untenstehenden Button klicken und erhält eine Erklärung.
Unruheherd hat sein Werk mit einer “Mok wat du wullt"-Lizenz freigegeben.
Wenn jemand sein Nummernschild verwenden will wäre eine Namensnennung eine nette Geste. [Link]
Fraktale Welten
Selbstumgebung
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Unser täglich Spam
Muh!

Das kann man sich gar nicht ausdenken, was einem so jeden Tag in das virtuelle Postfach kommt. Ohne weitere Worte…
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Unser täglich Spam
Second notice
GREETINGS,
Wie du heißt, weiß ich nicht.
We wish to notify you again that you were listed as a heir to the total sum of Ten Million Six Hundred Thousand British Pounds (Ј10,600,000.00), in the codicil and last testament of the deceased. Name now (withheld) since this is our second letter to you. We contacted you because you bear the surname identity and therefore, we can present you as the heir to the inheritance.
Trotzdem will ich dir jetzt zum zweiten Male mitteilen, dass du wegen eines ähnlichen oder gleichen Namens, den ich aber nicht nennen kann, zehn Millionen britische Pfund von jemanden, den du nicht kennst, geerbt hast.
We therefore reckoned that you could receive these funds as you are qualified by your name identity. All the legal papers will be processed in your acceptance. In your acceptance of this deal, we request that you kindly forward to us your Letter of Acceptance; your Current Telephone and Fax Numbers and a Home address to enable us file necessary documents at Court probate division for the release of this sum of money.
Also sag mir bitte mal, wie ich dich erreichen kann, damit ich dir in einem längeren Schriftverkehr und mit einigen Telefonaten den Mund über den ganzen Zaster wässrig mache und dir ordentlich Vorleistungen für alles mögliche Zeug aus der Tasche ziehe. Und lass dich bitte nicht davon abhalten, dass ich sogar zu doof zum Spammen bin…
Please contact me for further details on my private email.
…denn ich habe leider vergessen, dir meine „private Mailadresse“ mitzuteilen, und wenn du an meinen gefälschten Absender antwortest, kommt es nicht bei mir an.
Yours Faithfully,
Andrew parker
Mann, da kriegt so ein Strunzspammer mal ein einigermaßen brauchbares Englisch hin, das mich nicht vor Lachen gekringelt zu Boden fallen lässt, und dann scheitert der mit seinem Drecksskript an so einer Kleinigkeit. Diese Vorschussbetrüger sind so unfassbar doof, das man sich immer wieder fragt, warum sie überhaupt noch Opfer finden.
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langeleine.de - Das Online-Journal für Hannover
Was siehst du?
Hannover zu fotografieren, ist an und für sich nichts Ungewöhnliches. Roger Heimann hat deshalb einfach mal die Perspektive geändert. In seiner aktuellen Ausstellung “Hannover himmelwärts” kommen deshalb auch Hannover-Kenner ins Grübeln

Von unten fotografiert: Hannovers Treffpunkt “Unterm Schwanz”
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Mahlzeit Hannover
Die hässlichsten Schuhe der Welt
Mahlzeit!
Der heutige Titel spricht für sich.
Gesehen bei Gisy
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Unser täglich Spam
still man licen ses
Ja, das ist wirklich der Betreff dieser Spam.
rises boss memoi r hurri caniz e pluto crati c pilot house compl etes carto grams plagi arise fashi onise manif older behoo ved pneum atolo gy imple menti ng copro lite postd ating dimer ising aced stage r spavi n kludg ing cyclo penta ne ritua listi c satai
Und ja, das ist wirklich der „Inhalt“ dieser Spam. Und zwar der ganze, mehr war da nicht.
Vielleicht sollten die „Urheber“ dieses tot alen fails ein mal ihre skrip ten test en be vor sie die se auf das netz los lass en.
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Fraktale Welten
Nebeneingang
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An die Leine gelegt
Kinderkino am Raschplatz
Ich find es super, dass das Kino am Raschplatz diesen Monat wieder eröffnet und das doch relativ dürftige Angebot an Arthouse-Filmen in dieser Stadt erweitert. Das angekündigte Programm hört sich auch schon sehr interessant an. Besonders ungewöhnlich finde ich die Planung ab 4. März: Quentin Tarantinos aktuelles Meisterwerk als OmU-Version im Kinderkino – das dürfte […]
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Die Ha.us-Frau
Filmkritik: Max Manus
Während des Zweiten Weltkrieges ist Norwegen von den Deutschen besetzt. Das ruft norwegische Widerstandskämpfer auf den Plan. Einer von ihnen ist Max Manus. In Schottland wird er in einem speziellen Camp zum Kämpfen ausgebildet. Gut gewappnet kehrt er mit einigen Freunden nach Norwegen zurück, um dort vor allen Dingen Sabotageakte gegen die Deutschen zu initiieren. Zunächst ist die Truppe sehr erfolgreich, aber es gibt auch brenzlige Situationen, nach denen sie immer wieder phasenweise in Schweden abtauchen. Dort lernt Max die Botschaftsangestelle Tikken kennen, in die er sich später auch noch verlieben sollte.
Die deutschen Besatzer sehen nach den Sabotageakten nicht tatenlos zu, sondern spüren zunehmend Widerstandskämpfer auf. Max verliert nach und nach immer mehr Mitstreiter und Freunde. Das schürt Hass, Wut, aber auch Depressionen und Einsamkeit. Darin scheint er sich mehr und mehr zu verlieren.
An und für sich finde ich das Thema „Widerstand im besetzten Norwegen“ schon interessant. Ich kann mich nicht entsinnen, dass diese Problematik schon mal verfilmt worden wäre? Also, die auf wahre Gegebenheiten basierende Geschichte ist gut und bietet genügend Stoff für einen Kinofilm. Gerade so manche sprichwörtliche Nacht- und Nebelaktion der Widerstandskämpfer ist spannend inszeniert. Die Ausstattung des Films ist gelungen und erzeugt eine passende historische Atmosphäre. Es wirkt authentisch, nicht so ein Hochglanz-Schnigges.
Aber nun kommt das große (subjektive) ABER: Der Hauptcharakter ist mir so überhaupt nicht sympathisch geworden. Irgendwie bin ich visuell nicht mit dem Hauptdarsteller warm geworden. Nicht, dass er nicht hätte schauspielern können, nein!, ich mochte ihn nur einfach nicht. Selbst bei seinen kleinen, amourösen Anwandlungen wirkte er noch so blass und holprig … da wollte kein Sympathiefunken überspringen. So war es mir im Prinzip sogar egal, ob er überlebt oder nicht. Nicht gerade die beste Voraussetzung, um einen Film spannend und somit letztendlich auch gut zu finden. Da fand ich den Gegenpart zu Max Manus, den von Ken Duken gespielten fiesen Nazi-Oberst Fehmer, schon gelungener und Leinwandfüllender.
Eine Note zu finden wird schwer. Ich bin mir bewusst, dass meine weniger positive Wahrnehmung des Hauptdarstellers sehr sehr subjektiv ist und vermutlich die Meisten kein Problem mit der Person haben. Also versuche ich diesen Fakt etwas auszublenden.
Kein schlechter Film. Leute, die grundsätzlich mit dem Thema etwas anfangen können, können es wagen „Max Manus“ zu sehen.
Note: 3+
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keineangstvorkunst
Spruch der Woche
Das absolute Wissen führt zum Pessimismus:
die Kunst ist das Heilmittel dagegen. Friedrich Nietzsche [Link]
Frontbumpersticker
Hannover reimt
Wer sagt denn, dass so ein Verdi-Streik nur negative Folgen hat? Auf seinem erzwungenen Fußweg zur Arbeit ist Frontbumpersticker-Leser Stefan an dem folgenden kleinen Meisterwerk der Werbetexter-Zunft vorbeigekommen:
Für alle die die GBH nicht kennen - diese Gesellschaft besitzt und vermietet Wohnungen hier in Hannover. Was aber genau wollen die uns damit sagen? Das "Messezelt der großen Welt" als Synonym für eine Traumwohnung? Das Mittelfeld als Sinnbild des unerquicklichen Seins im Hier und Jetzt? Man weiß es nicht. Sehr schön ist übrigens auch die Komposition des Gesamtbildes. "Stilleben mit Glühweinflasche" könnte man es nennen.
Danke, Stefan! [Link]
Vorwärts nach weit
Städtebau und Architektur in den 70ern (2)
Ein interessanter Spiegel-Artikel zu Hannovers zweitem großen Stadtumbau nach dem 2. Weltkrieg.
Der Artikel ist am 01. August 1977 erschienen und ist zu Recht sehr kritisch (im negativen Sinne) geschrieben. Die "Stadt der Großkomplexe" wird hier schon direkt nach Fertigstellung als unschön und kalt beschrieben.
Ganz im Gegensatz dazu hatte der Spiegel am 3. Juni 1959 in seinem Artikel “Das Wunder von Hannover" noch sehr positiv und anerkennend über Hannovers stadtplanerische Leistungen berichtet. [Link]
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